Nach Titanic war das nun der zweite Film mit Leonardo DiCaprio den ich mir angesehen habe.
Und meine Meinung über ihn ist die selbe wie vorher. Seine Schauspielkünste halten sich in grenzen und besonders gut aussehen tut er auch nichtmal.

In Shutter Island geht es um die Geschichte des U.S. Marshall Edward „Teddy“ Daniels welcher sich für einen Einsatz auf besagten Insel freiwillig meldet.
Zusammen mit seinem Partner Chuck soll er den Fall der verschwundene Patientin lösen.
Doch wie es der Film so will, wird alles daran getan damit er der Spur nicht auf die Schliche kommt. Die Gehirnwäsche beginnt. Ist der US Marshall in eine Falle gelockt worden um auf der Insel festgehalten zu werden? Ist sein Partner Chuck noch auf seiner Seite oder spielt er genau wie alle anderen eine Rolle im größtem Rollenspiel der Weltgeschichte?
Auch wenn mich der letzte Satz an “Die Truman Show” erinnert hat der Film nichts damit zu tun.
Die Technische Umsetzung vom Film ist nicht die beste und lässt noch Spielraum für Verbesserungen. Zwischendrin kommen einige Greenbox Szenen vor in denen ich dachte das gleich der Rest der Crew durchs Bild läuft und der Schnitt ist teilweise zum kotzen. Auch die Übermenschlichen Fähigkeiten der Hauptperson scheinen nur Zeitweise vorhanden zu sein wie z.B. beim Freeclimbing an einem Felsenriff.
Wenn man über die technischen Mängel absieht regt der Film stark zum denken an und ich denke ich bin nicht der einzige der leicht verwirrt aus diesem Film kommt, da die letztendliche Lösung nicht offen gelegt wird. Im ganzen: Ein netter Film wenn man auf Psychospielchen mit Gehirnwäsche und tote Kinder steht. Ansonsten ein weiterer Psycho-Thriller wie jeder andere.
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