Schon wieder ein Eintrag zu diesem Film. Aber alle guten Dinge sind drei! Ich hatte mich ja zuvor schon ein paar mal ausgelassen wie ich den Film finde. Die Extras auf der “Special Limited Edition” sind ganz nett: Glitzer-Cover, Gelöschte Szenen, Storyboards, Outtakes und das alternative Ende. Ziemlicher Standard. Also steht nun die erste Blu-Ray in meinem Regal. Diesen Monat wird sich noch “The social network” hinzugesellen. Yay!

Seit einiger Zeit besitze ich einen Root Sever und spiele hin und wieder daran herum. So wie das halt mit neuem Spielzeug ist. Hin und wieder gehen da auch Dinge kaputt aber das ist okay. Gestern hat einer unserer Mitarbeiter einen Vortrag über Versions Kontroll Systeme gehalten sprich git und SVN. Eigentlich dachte ich, dass ich ganz gut über technische Dinge bescheid weiss aber ich wurde kläglich eines besseren belehrt. Aber ich war so dermaßen von git begeistern das ich mir fest vorgenommen habe es für mich Privat zu benutzen.

Rails und Frameworks
Mit Ruby on Rails habe ich früher schon Erfahrungen gesammelt bevor ich dann zu CakePHP und WordPress umgewandelt wurde. Aber man sieht sich ja immer zwei mal im Leben und somit bekommt Ruby on Rails seine zweite Chance. Damals war es das erste Framework was ich kannte und war begeistert. Weil ich Probleme mit meinem Server hatte musste Ruby on Rails aber CakePHP weichen und alles nahm seinen lauf. Back to the roots also.
Debian
Da meine Linux Kentnisse absolut nicht die besten sind, zieht sich alles sehr in die Länge. So brauchte ich 2 geschlagene Tage um Ruby mit RubyGems zum laufen zu bekommen damit ich das Ruby on Rails install Guide beenden konnte. Dafür kenne ich nun tolle neue Befehle wie wget und unzip. Klar kennt die jeder Depp der sich mal 5 Stunden mit Linux auseinandergesetzt hat aber ich für meinen Teil konnte sie bisher nicht wirklich verwenden. Ebenso erstaunlich finde ich das unsere Jungs aus der Entwicklung eigentlich gar keine Maus brauchen. Gewohnheit ist da wohl das Zauberwort.
So und nun werde ich mal schauen was ich so mit Ruby machen kann. Tschöö!
Einige Zeit ist vergangen und viel ist passiert. Seit ein paar Tagen arbeite ich nun also als Angestellter bei clickworker.com als Webentwickler und Gestalter. Viele neue Impressionen, Erfahrungen und Leute habe ich in den letzten Tagen kennengelernt. Und Ellwood:

Das Ding mit meinem Auto
Eigentlich war das alles ein bisschen anders geplant. Angedacht war ein Peugeot 206 in Blau Metallic. Das Auto war auch schon ausgesucht und “bestellt”. Ein Tag bevor ich das Auto holen wollte, kommt das was natürlich kommen musste: “Das Auto hat irgendwelche Probleme mit der Zylinderkopf Dichtung bla bla bla…”. Ende vom Lied ist das jeder Mechaniker von der Reparatur abgeraten hat. Nun bin ich am Montag also quasi auf gut Glück los um mir ein Auto zu kaufen.

Als ich das Auto das erste mal sah war ich mir bewusst warum es dort steht. Die Farbe will doch keiner! Ich eigentlich auch nicht. Zuerst zumindest. Es ist natürlich eine sehr spezielle Farbe und gefällt nicht jedem. Aber das Auto war von innen sowie den technischen Werten her einfach das nachdem ich gesucht hatte. Ein zuverlässig und gepflegtes Auto. Zumindest brauche ich kein individuelles Nummernschild, denn dieses Auto wird man überall sofort erkennen. Inzwischen freue ich mich jeden Tag erneut darauf in das Auto zu steigen. Die Farbe stört mich nicht mehr im geringsten und ich bin sehr zufrieden. Aus einem Metallic Peugeot 206 ist ein mehr oder weniger grüner Corsa C 1.4 geworden. Over and out.
Oben seht ihr meine ersten Versuche mit meinem neuem Stativ etwas zu unternehmen. Eigentlich wollte ich noch weiter rumspielen aber da es angefangen hat zu Regnen muss ich das ganze auf einen späteren Zeitpunkt verlegen.
Zur Design Änderung hier auf dem Blog:
Mein altes Design wurde diesen Monat genau ein Jahr alt und hat mir immer gut gefallen auch wenn es nicht perfekt war. Ausreichend für meine Zwecke eben. Was mich aber am meisten störte war das die Bilder immer recht klein und unwichtig erschienen. 580 Pixel sind nicht grade viel Platz um Atmospähre aufkommen zu lassen. Das ist nun anders.
Es gibt zwei verschiende Arten von Einträgen:
1. Den Standard Eintrag mit 580px Breite wie bisher. So sehen die letzten Post auch im neuem Gewand gut aus und für einen kleinen Blog Eintrag reicht es alle mal aus.
2. Der 800px Breite Eintrag. Dieser ist hauptsächlich für große Bilder gedacht. Wie ich oben schon beschrieben habe gefiel es mir nicht die Bilder in einen kleine Rahmen stopfen zu müssen.
Generell werden noch kleine Ergänzungen und wahrscheinlich auch Bugfixes in den nächsten Tagen folgen, so wie ein oder zwei weitere Punkte oben in der Navigation.




